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Vobiko 4.80

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Foto - Spezial: Infrarotfotografie

Die Infrarot Fotografie gibt es nicht erst seit der Erfindung der digitalen Kamera. In der analogen Welt fotografierte man auf Infrarotfilm und benutzte dazu noch einen Orange oder Rotfilter. Mit der digitalen Fotografie sollten wir es einfacher haben. Trotzdem sind die erzielten Ergebnisse bedingt durch die Nachbearbeitung nicht immer exakt zu planen. Bei der digitalen Infrarotaufnahme unterscheidet man zwischen "Farb-Infrarot" und "Schwarzweiß-Infrarot". Die unten stehenden Beispiele zeigen beide Varianten. Doch egal, für welche Variante wir uns entscheiden, es ist ein erheblicher Nachaufwand für die Nachbearbeitung der Bilder nötig, wobei der Aufwand für das Farb-Infrarot noch größer ist.

Diese Bilder wurden mit einer Nikon D70 aufgenommen und in Photoshop (Farb-IR) und in Lightroom (SW-IR) bearbeitet:

Der Vierritterturm in Infrarot Gartenkunst in Infrarot Baum auf der Moosegg (Emmental)

So, jetzt geht es ans Eingemachte. Erstmal müssen wir testen, ob unsere Kamera überhaupt Infrarot-tauglich ist. Und noch etwas: Für Kommentare und Zuschriften zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen. Bei jeder Infrarot Session entdecke ich neue Dinge und ich bin mir sicher, noch lange nicht das i-Tüpfelchen aus den Aufnahmen herausgekitzelt zu haben.


Kamera auf Infrarottauglichkeit prüfen

Wir brauchen eine stinknormale Fernbedienung und unsere Kamera. Alles was wir fotografieren wollen ist die Infrarot-LED. Also, dann los! Wir positionieren Kamera und Fernbedienung gegenüber in einem nicht zu hellen Umfeld. Die Kamera wird in den manuellen Modus geschaltet und eine Belichtungszeit von ca. 1 Sekunde gewählt. Jetzt drücken wir flugs die Lieblingstaste auf der Fernbedienung und machen ein Foto.

Fernbedienung mit IR-LED

So soll es aussehen, hier aufgenommen mit einer Nikon Coolpix 4300, Belichtungszeit 1 Sekunde. Alles klar, die Kamera passt und wir haben die erste Hürde auf dem steinigen Weg zur IR Fotografie genommen. Tipp: Lieber länger belichten, als zu kurz. Das heißt, die Hintergrundbeleuchtung dimmen!

Nicht jede Digitalkamera ist für die Infrarot Fotografie geeignet. Grund hierfür ist ein so genanntes IR Sperrfilter, welches vor jedem Sensor sitzt. Damit soll die Schärfe des CCDs in manchen Situationen verbessert werden, da tieffrequentes Licht anders gebrochen wird und somit einen anderen Fokuspunkt verlangen würde. Das IR Sperrfilter verhindert aber noch so manches weitere: Moirè (farbige Streifen über Strukturen) und Falschfarben besonders im Schwarzbereich bei manchen Stoffen, die für uns Schwarz sind, aber im IR Bereich heftig reflektieren ... Eigentlich gegenteilig für unser Anliegen, aber schauen wir mal, ob wir schummeln können!

Die Nikon D70 besteht unseren IR-Test, eine Nikon D200 und auch die Nikon D300 (andere Kameras sind nicht getestet worden) fallen leider durch. Infrarotfotografie ist mit diesen Kameras nur in Schwarz-Weiß und auch nur mit sehr langen Belichtungszeiten möglich. Dieses Bild ist ein Infrarot-Foto mit einer D300:

Brennickenswerder

Bei der D300 gibt es den sogenannten IR-Spot in der Mitte (objektivabhängig), dass heißt, das Bild ist in der Mitte deutlich heller als am Rand. Später muss man daher mit der Bildbearbeitung mittels Ebenenmaske diesen Spot korrigieren.


Was wir so alles brauchen: Ausrüstung

Infrarotfilter

Hoya R72 IR Filter

Ich benutze den Hoya R72, ein 720nm Infrarotfilter. Dieser Filter lässt noch ein wenig sichtbares Licht durch, sodass die Aufnahmen durchaus noch ein wenig "normale" Farben tragen. Noch dunklere Infrarotfilter wie das B+W 093 erzeugen einen noch kräftigeren IR-Effekt, allerdings ist das Endergebnis dann  zwingend schwarz-weiß. Von B+W gibt es zusätzlich das IR-Filter 092 mit nur 695nm. Dieses Filter lässt noch mehr sichtbares Licht durch als das Hoya R72 und eignet sich daher besonders für Infrarot-Fotografie mit "Restlicht". Eine Spezialität der B+W-IR-Filter ist die spezielle MRC-IR-Vergütung. Eine gute Anlaufstelle für B+W Filter ist fotologisch.com.

Sonnenblende und AF-Objektiv

Sonnenblende

Das Hoya R72 Filter neigt sehr stark zu Linsenreflektionen und daher empfehle ich den Einsatz einer Objektivsonnenblende.

Mit dem IR-Filter vor der Linse sieht man nix mehr im Sucher, daher kann man nicht manuell scharfstellen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Fokuspunkt sich mit einem Infrarotfilter verschiebt, so dass man sich nicht auf die Entfernungsangaben auf dem Objektiv verlassen kann. Der Autofokus mit dem AF Nikkor 18-70 mm klappt allerdings hervorragend.

Stativ

Stativ

Bei Belichtungszeiten von weit über 1/15 Sek. versteht sich der Einsatz eines Statives von allein. Auch der Bohnensack hilft oder eben extreme ISO Werte. Aber mit Letzterem handeln wir uns nur Rauschen ein...


Die erste Aufnahme

Das ist ein weites Feld. Fotos wirken in "Infrarot" anders als in "Natur". Fotos von Gebäuden, Wegen, Brücken, Treppen u.ä. in Zusammenhang mit Mutter Natur wirken am besten. Einfach ausprobieren! In die Literatur gucken! Besonders gefallen mir Infrarotbilder von Simon Marsden (er hat Infrarotfilm benutzt) über englische Spukschlösser. Eine wahrhaft fantastische Bildreihe (mal googeln...)

Untenstehende Bilder zeigen zum Vergleich eine gleiche Szene ohne IR Filter und mit IR Filter + Nachbearbeitung. Die in der farbigen Aufnahme eher banal wirkende Treppe führt plötzlich ins "Blau". Infrarot-Fotografie verlangt also einen etwas anderen Blickwinkel.

Treppe Treppe zum Blau

So, dann gehen wir mal raus in die Natur und starten unsere ersten Versuche!

Vorbereitungen zur ersten Aufnahme

Sonne, Licht und Wärme

Kloster Himmelpfort

Obenstehendes Foto entstand bei warmen Sommerwetter. Die Sonne sollte nicht senkrecht stehen, sondern durch die Blätter der Bäume fluten und zwischen 45 und 315 Grad zur optischen Achse unseres Objektivs stehen. Am besten eignen sich die lauen Abendstunden eines schönes Sommertages. Die Blätter stehen gut im Saft und reflektieren das Infrarot-Licht hervorragend.

Weißabgleich

Ganz wichtig ist der Weißabgleich, um ein ansprechendes Ergebnis zu erhalten. Das gilt ganz besonders für den Fall, dass wir nicht RAW fotografieren, sondern JPEG. Dann kann der Weißabgleich nicht nachträglich korrigiert werden! Mit der Automatik kommen wir hier nicht weiter, es sei denn, wir wollen knallrote Bilder unser Eigen nennen.

TIPP! Verwenden Sie Sorgfalt auf den Weißabgleich. Je genauer der Weißabgleich sitzt, desto weniger Nacharbeit ergibt sich später. Ein blauer Himmel beim Farbinfrarot geht nur mit passendem Weißabgleich!

Hier ein Beispiel für ein Bild mit gutem "IR-Weißabgleich" (jpg aus der Kamera, unbearbeitet). In der einen Wolke und in Teilen der Uferbüsche sind sogar leichte Überbelichtungen zu erkennen, die aber nicht stören.

IR Weißabgleich

Gute Kameras (wie z.B. Nikon D70) bieten die Möglichkeit an, den Weißpunkt durch das Messen des vorherrschenden Lichtes einzustellen. Und genau dass sollten wir tun. Es bieten sich auf jeden Fall Laubbäume, Wiesen oder die obligatorische Graukarte an. Ich bevorzuge die grüne Wiese. Wichtig ist, beim Abgleich mindestens 1-2 Sekunden zu belichten, da wir auch unsere Aufnahmen später so lange belichten werden. Belichten wir beim Einmessen zu kurz, können wir später einen Farbstich haben.

Ganz kurz wie es geht (Beispiel Nikon D70)

  • WB Taste drücken, gedrückt halten und mit dem hinteren Einstellrad auf die Einstellung PRE wählen.
  • WB Taste loslassen und erneut für ca. 2 Sek drücken, bis PRE im LCD Display blinkt.
  • In den manuellen Modus schalten, Belichtungszeit von ca. 1 Sek und Blende 7.1 einstellen.
  • Auslösen und auf OK Signal warten.
  • Fertig!

Der richtige Weißabgleich ist entscheidend für das spätere "Abschneiden" unserer Aufnahme. Ein Farbstich lässt sich schwer entfernen. Fotografieren wir in RAW interessiert uns der Weißabgleich nicht. Allerdings lassen einige Programme den Weißabgleich bis zur "IR-Grenze" nicht zu, sodass wir hier von Hand oder Pipette nachhelfen müssen!

Es wird ernst: Aufnahme!

Kleiner Tipp: Die Einstellung des Bildausschnitts erledigen wir ohne Infrarotfilter. Wir sehen nämlich sonst nichts im Sucher. Und ganz wichtig: Wir sollten unbedingt eine Belichtungsreihe machen (ob per Bracketing oder von Hand spielt keine Rolle)!

Ich benutze oft Blende 7.1 oder kleiner (bis 16) und beginne mit einer Belichtungszeit von 1 Sekunde. Man kann ziemlich genau am Monitorbild erkennen, ob die Aufnahme richtig belichtet wurde. Zeigen sich (D70 spezifisch) cyan-eingefärbte Bereiche, haben wir es mit der Belichtungszeit zu gut gemeint, gibt es keine "Cyano" Bereiche, können wir die Belichtungszeit weiter erhöhen. Andere Kameras bieten das berühmte Blinken überbelichteter Bereiche an. Die Kontrolle des Histogramms ist ebenso von Vorteil: Kein Klipping zulassen! Klipping sieht im Histogramm so aus (am rechten Rand gehen Informationen verloren):

Histogramm

Lieber zu wenig als zu reichlich belichten! Bei Überbelichtung droht der Wood-Effekt zuzuschlagen: Blätter und Wolken laufen zu.


Die Nachbearbeitung (Farb-Infrarot)

Unsere Aufnahmen sind im Kasten und mit Vobiko (wehe nicht!) auf den heimischen Rechner geladen. Jetzt geht es um die Nachbearbeitung. Und die muss sein. Das folgende Beispiel kann jeder leicht nachvollziehen.

Hier gibt es die Beispieldatei als zip-Archiv als Download. Einfach nach dem Download entpacken und los gehts! Die Bearbeitungsschritte werden anhand von Photoshop Elements 9 erklärt. Pro Schritt gibt es ein Vorher-Nachher-Bild. Durch Anklicken können die Beispielbilder vergrößert werden.

1. Standard: Bildausschnitt wählen, stürzende Linien, schiefer Horizont ....

Jetzt folgt erstmal die übliche Bearbeitung in drei Schritten: Horizont geraderichten (Hintergrund in Ebene umwandeln und dann drehen), Wahl des Bildausschnitts und Zuschnitt. Eventuell korrigieren wir noch stürzenden Linien, was in unserem Beispiel aber nicht nötig ist. Hände weg von Kontrast und anderen schlimmen Dingen! Darum kümmern wir uns später.

Farbinfrarot - Bearbeitungsschritt 1 Farbinfrarot - nach Bearbeitungsschritt 1

2. Tonwertkorrektur

Unsere Infrarotaufnahmen sind grundsätzlich (trotz Belichtungsreihe) zu dunkel. Durch eine Tonwertspreizung erreichen wir, dass der gesamte Bereich verfügbarer Tonwerte genutzt wird. Ich erledige die Spreizung im RGB Kanal per Hand. Natürlich geht es auch automatisch, aber selbst ist der Mann .... Augen auf bei der Spreizung, dass helle Bereiche nicht zulaufen, dass täte unseren schönen Bäumen unrecht.

In Photoshop Elements drücken wir Strg+L. Damit öffnet sich dieser Dialog:

Tonwerte Tonwerte angepasst

Jetzt schieben wir die Pfeile an den Anfang und das Ende des Gebirges. Dabei beobachten wir die Veränderungen im Bild. Tiefen (dunkle Bereiche) sollen nicht zulaufen und helle Stellen nicht ausfressen (zulaufen). Das rechte Bild zeigt die Anpassung (rot eingekreist). Danach sieht das Infrarotbild so aus:

Nach der Tonwertkorrektur (Infrarot)

3. Farbinfrarot: Kanäle tauschen

Für ein prima Farb-Infrarot Bild müssen wir jetzt den Kanal Rot mit dem Kanal Blau tauschen. Fotoline hat extra einen Befehl "Kanäle tauschen", im Photoshop machen wir das mit dem Kanalmixer. Photshop Elements bringt von Haus aus keinen Kanalmixer. Den kann man aber nachrüsten! Auf dieser Seite gibt es Elements+. Elements+ rüstet viele tolle Funktionen bei Photoshop Elements nach. Und genau hier ist der Kanalmixer dabei. Die Installation der Demoversion genügt (Stand: 15.01.2011). Vielen Dank für diese Arbeit!

Wir rufen den Kanal Rot auf, setzen Rot auf 0%, Blau auf 100% und wählen anschließend den Kanal Blau. Hier setzen wir Rot auf 100%, Blau auf 0%.

Kanalmixer Kanal Rot Kanalmixer Kanal Rot

Kanalmixer Kanal Blau Kanalmixer Kanal Blau

Der Effekt liefert schon fast das gewünschte Ergebnis. Oftmals müssen wir noch ein wenig Restrot aus den Blättern entfernen und den Himmel ein wenig aufhellen. Unser Foto sieht jetzt so aus:

Infrarotbild nach Kanalmixer

4. Restrot aus den Blättern entfernen, Helligkeit und Kontrast anpassen. Himmel aufhellen. Schärfen.

Wir wählen den Befehl "Farbton-Sättigung" (Strg+U) und entscheiden uns für die Farbe Rot (Bearbeiten: Rottöne). Den Sättigungsregler ziehen wir auf 0. Das selbe wiederholen wir mit den Magenta-Tönen:

Restrot entfernen - Infrarot

Unsere Blätter sind jetzt strahlend weiß, wie mit Persil gewaschen. Jetzt wird es Zeit, noch am Kontrast, der Helligkeit und am Blau-Pegel des Himmels zu schrauben. Ob mit der Gradationskurve oder mit den entsprechenen Kontrast- und Helligkeitsreglern (tiefen/Lichter) kann jeder selbst entscheiden. Hier die Ebenenaufteilung, um die Helligkeit des Bildes, den Blaustich des Rasens (Farbabgleich lag leicht daneben) und den Blauverlauf des Himmels zu betonen:

Ebeneneinstellung in PSE

Zum Schluss lassen wir den "Unschärfe maskieren" Befehl noch dezent über unser Bild gleiten. Fertig!!

Fertig: Infrarot Fotografie


6. Schwarz/Weiß Infrarot erstellen

Es ist mit jedem Effekt so: Auch der des Farbinfrarot sollte sparsam eingesetzt werden. Durch Konvertierung in schwarz-weiß lässt sich so zum einen Abwechslung und für Besitzer von Kameras / Objektiven, die einen IR Spot erzeugen und nicht farbfähig sind, bleibt so noch eine Möglichkeit, IR Fotos zu erzeugen.

Die Erzeugung des s/w Infrarotbildeswird hier anhand des schon oben benutzten IR Fotos demonstriert. Es finden Photoshop Elements und Lightroom Anwendung. Immerhin haben wir bereits den Horizont geradegerückt und den Bildausschnitt gewählt.

6.1. Erstellung des s/w Infrarotbildes mit Photoshop Elements 9

In Photoshop Elements gibt ein gutes Tool für Umwandlung in s/w: "Überarbeiten/In Schwarzweiß konvertieren". Keinesfalls sollten wir die Funktion Überarbeiten/Farbe anpassen/Farbe entfernen benutzen. Damit wird dem Bild nur die Sättigung entzogen und unsere Einflussnahme auf das Endergebnis tendiert gegen Null!

So, jetzt also "Überarbeiten/In Schwarzweiß konvertieren" gewählt!

Dialog: In schwarzweiß konvertieren

Es gibt sogar schon einen Stil: Infraroteffekt. Der ist für eine Ausgangsposition nicht schlecht! Mit den Rot / Grün / Blau - Reglern stellen wir die geünschte Wirkung ein. Den Kontrastregler nicht vergessen! Eventuell müssen wir nach dem Druck auf OK die Tonwertkorrektur ein weiteres Mal bemühen. Das Endergebnis könnte so aussehen:

Schwarz Weiß IR Bild

In unserem Beispiel war es das schon, aber wir sind ehrlich: Das kleine schwarze Häuschen haben wir noch etwas aufgehellt!

6.2. Erstellung des s/w Infrarotbildes mit Lightroom

Die Erstellung eines Infrarot Bildes mit Lightroom ist primär schwarz/weiß, auch wenn man einiges mit den HSL Einstellungen im Bereich Farbe sehr fein regeln könnte. Aber es fehlt der Kanalmixer und so passt das Ergebnis dann nicht wirklich.

Die Umwandlung passiert nun so:

schwarz weiß Konvertierung

Im Entwicklungsmodul wählen wir den HSL/SW Dialog. Dann klicken wir auf SW (1). Damit wird das Bild in SW umgewandelt und wir können mit den einzelnen "Farben" die Kontraste im Bild einzeln steuern. Alternativ können wir den "Punkt" (2) im Dialog anwählen und dann auf die den zu ändernden Bereich im Bild klicken und mit gedrückter Maustaste durch Mausbewegung den Kontrast einstellen.

sw-grundeinstellungen

Anschließend tunen wir das Bild mit den Reglern der Grundeinstellung. In unserem Beispiel haben wir mit dem Effekte-Dialog Filmkorn hinzugefügt, wie es früher bei den Infrarotaufnahmen häufig zu sehen war.

SW Infrarot

Fertig!