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Vobiko 4.80

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Kleine Fotoschule - Sternspuren und Gewitter

Der Mond in bester Pose

Mondfinsternis 2007

Mondfinsternis 2007: Der Mond hat sich rötlich angehaucht und bietet ein fantastisches Schauspiel.

Der Mond ist eigentlich recht einfach zu fotografieren, wenn man einige Dinge beachtet. Da wäre zum einen die richtige Belichtungszeit. Schnell muss sie sein, und zwar schneller als der Mond sich bewegt. Unter 1/30 Sekunden sollten wir nicht gehen. Besser ist da schon 1/100 Sekunde! Aber wie machen?

Ganz wichtig ist aber die richtige Belichtung. Spotmessung (Matrixmessung versagt völlig) ist angesagt, genau auf den Mond. Wir messen also den Mond an, nicht die dunkle Umgebung mit einbeziehen! Die Matrixmessung versagt hier nämlich, der Mond wird überbelichtet und erscheint als weißes etwas im Bild. Und dass wir ein kräftiges Tele brauchen, versteht sich von selbst. Ab 300mm (bezogen auf 35mm Format) klappts auch mit unserem Nachbarn. Das obige Monfinsternisbild habe ich mit einem normalen 70-300mm Objektiv aufgenommen. Das es ziemlich finster war (Mondfinsternis) musste der ISO Wert angehoben werden: ISO1250! Die Belichtungszeit betrug 1/3 Sekunde, der Mond ist deshalb ein klein wenig unscharf, was dem Bild aber keinen Schaden bringt.